Mittwoch, 30. April 2008

Aufruf zum SOFA-Aktionsmonat "April April!" im Bethanien

Wir werden als selbstverwaltetes interkulturelles AnwohnerInnenforum diese Tage 9 Monate alt --- Grund genug zum Feiern und für vielfältige Aktionen rund ums Bethanien.

Dazu rufen wir zum Mitmachen auf:
Unsere Räume können gut genutzt werden für Treffen, zum Kaffeetrinken, für Veranstaltungen zum Diskutieren, Informieren, Filmschauen (FilmAusstattung gibts), für Familienfeiern, Projekte von Kitagruppen und Schulklassen und vieles mehr --- rund um die Uhr.

Wenn ihr die Räume nutzen wollt oder eine Idee habt - schreibt dazu einfach an kfm@bethanien.info oder kommt vorbei zu den wöchentlichen Treffen immer dienstags 19 Uhr.


Einen Kalender mit der Raumbelegung gibts auch online:
http://sofa-im-bethanien.blogspot.com/2008/03/neuer-sofa-veranstaltungskalender.html
Weiter könnt Ihr euch auch eintragen auf der SOFA-Info-Liste, über die wir über unser Programm und aktuelle Entwicklungen informieren: https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/sofa-im-bethanien

Im April wollen wir das sOfa und die Möglichkeiten, dabei mitzumachen, noch mehr bekannt machen. Deshalb wird es eine „Woche der Ideenwerkstatt“ rings um den Mariannenplatz geben. Schon geplant sind auch eine Plakat-Ausstellung zu 1968 in Paris und anderswo (2. April-Hälfte), Aktionen zu interkulturellen Gärten, eine Ideenwerkstatt-Woche rings um den Mariannenplatz, Info-Veranstaltungen zu internationalen Friedens- und Freiwilligendiensten, ein Vorbereitungstreffen zu dem Karree-Frühstück (Muskauer, Manteuffel, Wrangel), Abende zum Thema Abschiebung in Berlin-Kreuzberg, die Erstaufführung eines Filmporträts eines Berliner Hauses, u.v.m. --- zum Mitgestalten seid Ihr herzlich eingeladen.

Die Einrichtung eines interkulturellen AnwohnerInnenforums war eine der Forderungen des BürgerInnenbegehrens „Bethanien für Alle“ mit mehr als 14,000 Unterschriften. Derzeit haben wir zwar nur einen kleinen Raum mit knapp 30qm - sind dafür aber sehr zentral gelegen direkt am Bethanien-Haupteingang und haben den Mariannenplatz direkt vorm Fenster. Wir wollen einen Raum mit mindestens 70qm, mit der Möglichkeit der Küchennutzung und einem barrierefreien Zugang im zentralen Vorderhaus des Bethanien.

Wir sehen uns als SOFA als einen interkulturellen und widerspenstigen Ort der Begegnung in einem so öffentlichen und zentralen Ort wie dem Bethanien - an einem Schnittpunkt von Kunst, Kultur, Politik und Sozialem - unabhängig von Parteien, Wohlfahrtsverbänden und professionellen Sozial-Managements. Wir wollen selbstorganisiert und von Unten unsere Lebensumwelt gestalten und mit unseren NachbarInnen zusammenkommen.

sOfa-Programm vom 5.-13.5.08

Besichtigung nach Anmeldung möglich, auch außerhalb der momentan feststehenden Öffnungszeiten: t. 0179-6349828


DAUERHAFT: Plakat-Ausstellung
"Mai 1968 - TOUT EST POSSIBLE"

Alles ist möglich. Paris Mai 1968: Plakate des atelier populaire.
Am 14.Mail 1968 besetzten StudentInnen die Ecole Nationale des Beaux Arts. In den folgenden Wochen werden im nun 'atelier populaire' genannten Gebäude ca. 350 Plakate in einer Gesamtauflage von ca. 600.000 Exemplaren gedruckt. Die Plakate entstehen als kollektive Produkte und sind Ausdruck der Politisierung der Kunst: Politik wird Kunst und Kunst Politik. Die Ideen und Losungen, die Produktion und die Distribution werden von StudentInnen, ArbeiterInnen und KünstlerInnen gemeinsam getätigt. Die Plakate enthalten, sowohl bildlich wie textlich, knappe, eindeutige Informationen und Aufrufe. Ihr Ziel ist die Agitation und die Mobilisierung für den Kampf. Ihr Platz die Wände von Paris.
Öffnungszeiten und Begleitveranstaltungen unter
http://sofa-im-bethanien.blogspot.com


Montag, 5.5., 18-19 Uhr
Mieterberatung (Mieterrat Block 100)


Montag, 5.5., 19 Uhr
Interesse an Gärten am Mariannenplatz?
8. Vorbereitungstreffen zu Gärten am Mariannenplatz + zur Veranstaltungsreihe "Gärten!"
Bei vielen KreuzbergerInnen gibts Interesse an der Einrichtung von interkulturellen Gärten in der Nähe vom Mariannenplatz. Konkrete Ideen zum Wie und Wo gibts auch schon.
Wer auch Lust hat und mehr wissen will, einfach vorbeikommen oder schreiben: kfm (at) bethanien (dot) info oder auf die Garten-Webseite schauen:
http://gaerten-am-mariannenplatz.blogspot.com


Dienstag, 6.5., ab !!! veränderte Zeit 19.30 Uhr
Wöchentliches sOfa-Treffen
Kommt zahlreich und meldet Eure Veranstaltung an!


Mittwoch, 7.5., ab 18 Uhr
Video-Newsletter Gruppentreffen #1 "Endproduktion


Donnerstag, 8.5., 16 Uhr

Zum Selbermachen: bulgarische Musik, Gesang und mehr.

Donnerstag, 8.5., ab 18 Uhr
Politisches FrauenCafé

Freitag, 9.5., 20 Uhr
Filme gucken, nachdem "Über den Kulturen" pausiert: Bringt Videos mit oder genießt Peter Greenaways´

Dienstag, 13.5., ab !!! veränderte Zeit 19.30 Uhr
Wöchentliches sOfa-Treffen
Kommt zahlreich und meldet Eure Veranstaltung an!




Mittwoch, 16. April 2008

sOfa-Programm vom 17.4.-1.5.08

Donnerstag, 17.4., 16 Uhr
Zum Selbermachen: bulgarische Musik, Gesang und mehr.

Donnerstag, 17.4., ab 18 Uhr
Politisches FrauenCafé

Freitag, 18.4., 15 Uhr
FreifunkerInnen-Treffen Friedrichshain-Kreuzberg
Freifunk ist eine nicht kommerzielle für jedeN offene Inititative mit dem Ziel überall, aber erstmal in unserer Umgebung, auf handelsüblicher WLAN Technik ein freies Funknetz aufzubauen. Wir bringen unsere verschiedenen Begabungen zusammen:-)

Freitag, 18.4., 20 Uhr
"Ama Runae - Handle ohne Unterstellung"
(Dokumentarfilm, R: Fatime Kahveci, 30min, Kreuzberg-SO36 2006)

Doppelaufführung in Kooperation mit dem Familiengarten in der Oranienstraße.
Mit der Reihe „ÜBER DEN KULTUREN“ immer freitagabends wollen wir ins Gespräch kommen über das Neben- und Miteinander von Menschen verschiedener Kulturen die damit verbundenen Probleme und Konflikte, die Chancen und die Schönheit. Und auch über uns selbst hier vor Ort.

Sonntag, 20.4., 16 Uhr
Treffen zum Projekt VideoNewsletter "Am M-Platz"
Interesse an einer interkulturellen Videozeitung vom Mariannenplatz? Offenes Treffen für alle Interessierten - wir sind ganz am Anfang - zeigen aber die ersten Filme und bereiten die erste Ausgabe vor.

Montag, 21.4., 18-20 Uhr
Mieterberatung (Mieterrat Block 100)

Montag, 21.4., ab 20:30 Uhr
Eröffnung der Plakat-Ausstellung
"Mai 1968 - TOUT EST POSSIBLE"
Alles ist möglich. Paris Mai 1968: Plakate des atelier populaire.
Danach Film "Der unsichtbare Aufstand" (R: Constantin Costa-Gavras, D/F/It 1972).
Am 14.Mail 1968 besetzten StudentInnen die Ecole Nationale des Beaux Arts. In den folgenden Wochen werden im nun 'atelier populaire' genannten Gebäude ca. 350 Plakate in einer Gesamtauflage von ca. 600.000 Exemplaren gedruckt. Die Plakate entstehen als kollektive Produkte und sind Ausdruck der Politisierung der Kunst: Politik wird Kunst und Kunst Politik. Die Ideen und Losungen, die Produktion und die Distribution werden von StudentInnen, ArbeiterInnen und KünstlerInnen gemeinsam getätigt. Die Plakate enthalten, sowohl bildlich wie textlich, knappe, eindeutige Informationen und Aufrufe. Ihr Ziel ist die Agitation und die Mobilisierung für den Kampf. Ihr Platz die Wände von Paris.

Dienstag, 22.4., 15-17 Uhr
Das sOfa ist offen. Kommt vorbei und schaut rein!
U.a. mit LesepatInnen und Lesemöglichlichkeit, alleine oder gemeinsam. Bücher sind da und können auch mitgebracht werden.

Dienstag, 22.4., ab 19 Uhr
Wöchentliches sOfa-Treffen

Mittwoch, 23.4., 18:30 Uhr:
Vor-Treffen für das selbst organisierte Karree-Frühstück
Treffen zur Vorbereitung des Karree-Frühstücks am SAMSTAG, 31. Mai 2008 ab 11.oo Uhr auf dem Gehweg vor den Häusern im Karree Wrangelstraße/ Manteuffelstraße/ Muskauer Straße/ Mariannenplatz).

Donnerstag, 24.4., 16 Uhr:
Zum Selbermachen: bulgarische Musik, Gesang und mehr.

Donnerstag, 24.4., 19 Uhr:
Interkulturelle Diskussion:
"Exodus und Menschenrecht, Pessach: Welches Wasser, welche Wüste, welche Wunder?"

Wir reden über Durst nach Gerechtigkeit, in Berlin, Nah Ost und überall. Was hat das mit Wasser zu tun? Mit Film: "... und von diesem Tag an hörte ich auf eine Zionistin zu sein" (ISR 2007, 38min)
Ab dem 19. April ist eine Woche Pessach, das jüdische Fest zum Exodus, dem Auszug aus der Sklaverei in Ägypten. Dort erinnert mensch u.a. auch: In der Wüste wo kein Wasser war, wurde den Befreiten auf der Flucht, als sie dürsteten, Wasser geschlagen aus einem Fels ....
Das Wasser, welches zum Leben gebraucht wird, kann niemals als spirituelles (göttliches) Zeichen für Rassismus verstanden werden, meinen linke Menschen jüdischer Prägung. Diese Deutung ergibt sich aber heute faktisch durch die extrem unterschiedlichen Wasserpreise in Palästina/Israel - und in anderen Gebieten auf der Erde.
Pessach/Exodus ist darüber hinaus für linke jüdisch aufgewachsene Menschen aus ihrer Kindheit auch ein Fest mit positiv besetzbaren Zeichen, wenn sie es für sich interpretieren: Davon abgesehen, dass sie als Kinder schon beim Seder Abenden von Pessach bis zu 4 Glas Wein trinken durften, erinnern sie es als ein Fest über Rebellion/Befreiung von Sklaverei, ein Sieg über Repression also.
Weiter steht das Fest für Weltläufigkeit durch Migration: inwzwischen wird die "Diaspora" sogar als Begriff für Seinsweisen in der Globalisierung für verschiedenste Menschen ohne jeglichen jüdischen Hintergrund diskutiert.
Im Gegenzug müssen jüdische Menschen ihr Recht auf Diaspora bzw. Bürgerrechte in ihren Heimatländern verteidigen gegen Antisemiten und Fundamentalisten, die sie nach Israel zwingen wollen.
All diese Assoziationen sind für Linke spürbar, statt der von rechts belegten - nämlich als ein Fest von Nationalismus (der Nation-Werdung) und Chauvinismus, was allein begründen könnte, warum die einen mehr wert sein sollen und daher das wasser nur 1/3 so viel für sie kosten soll, wie für ihre Nachbarn.
Zur Diskussion zeigen wir den Film "... und von diesem Tag an hörte ich auf eine Zionistin zu sein", in dem vier Frauen vorgestellt werden, israelische und amerikanische Jüdinnen, die sich aktiv für ein Ende der israelischen Besatzung in Palästina und gegen die Unterdrückung der PalästinenserInnen einsetzen.

Freitag, 25.4., 20 Uhr
Erstaufführung: "Ein Berliner Haus" (R: Alessandro Busa, Berlin 2007)
Berlin Mitte, 2005. Ein Viertel, dessen Gesicht sich in den letzten Jahren rasant verändert hat. Im Zuge der Boomphase des Immobilienmarkts zur Gestaltung einer neuen Downtown, sind hier exklusive Wohnungen und Bürohäuser überall aus dem Boden geschossen. Trotzdem ging im Rausch dieser Euphorie etwas verloren. Zum Beispiel ein altes Berliner Mietshaus in einer kleinen ruhigen Straße des Scheunenviertels. Und mit dem Haus, seine Einwohner, deren Träume, Erinnerungen, und kleine Stücke ihres Berlins....
Mit den FilmemacherInnen und mehr.
Weitere Infos: http://audience.withoutabox.com/films/berliner_haus

Sonntag, 27.4., 15:30 Uhr
Treffen zum Projekt VideoNewsletter "Am M-Platz"
Interesse an einer interkulturellen Videozeitung vom Mariannenplatz? Offenes Treffen für alle Interessierten - wir sind ganz am Anfang - zeigen aber die ersten Filme und bereiten die erste Ausgabe vor.

Montag, 28.4., 18 Uhr
Treffen der Initiative "Bäume für Kreuzberg" vom Oranien-Platz (http://baumschutz.wordpress.com/bi-baeume-fuer-kreuzberg/).
Das sOfa ist vorauss. der neue alternative Treffort zur Brücke an der Waldemarstrasse.

Montag, 28.4., 20 Uhr
Interesse an Gärten am Mariannenplatz?
7. Vorbereitungstreffen zu Gärten am Mariannenplatz + zur Veranstaltungsreihe "Gärten!"
Bei vielen KreuzbergerInnen gibts Interesse an der Einrichtung von interkulturellen Gärten in der Nähe vom Mariannenplatz. Konkrete Ideen zum Wie und Wo gibts auch schon.
Wer auch Lust hat und mehr wissen will, einfach vorbeikommen oder schreiben: kfm (at) bethanien (dot) info!

Dienstag, 29.4., 15-17 Uhr
Das sOfa ist offen. Kommt vorbei und schaut rein!
U.a. mit LesepatInnen und Lesemöglichlichkeit, alleine oder gemeinsam. Bücher sind da und können auch mitgebracht werden.

Donnerstag, 1.5., ab 14 Uhr
Das sOfa ist offen. Genaues Programm folgt noch.

Donnerstag, 1.5., 16 Uhr
Bethanien-Freiflächen-Begehung mit der Gruppe "Interkulturelle Nachbarschaftsgärten am Mariannenplatz"

Dienstag, 1. April 2008

sOfa-Programm vom 2.-16.4.08

Mittwoch, 2.4., 12-14 Uhr
Der Büchertisch ist besetzt!
Beratung und Infos rund um den Büchertisch (http://berliner-buechertisch.de)

Donnerstag, 3.4., ab 18 Uhr
Politisches FrauenCafé

Freitag, 4.4., 15 Uhr
FreifunkerInnen-Treffen Friedrichshain-Kreuzberg
Freifunk ist eine nicht kommerzielle für jedeN offene Inititative mit dem Ziel überall, aber erstmal in unserer Umgebung, auf handelsüblicher WLAN Technik ein freies Funknetz aufzubauen. Wir bringen unsere verschiedenen Begabungen zusammen:-)

Freitag, 4.4., 20 Uhr
"Vielleicht bin ich morgen schon weg..." - Ein Abend zu Abschiebung in Berlin und
anderswo.
Mit dem Film "Vielleicht bin ich morgen schon weg..." (Berlin 2007, 14 Min., Medienwerkstatt Formatwechsel e.V. - gemacht von Jugendlichen aus Berlin), dem Film "Hoffnungslos - Geschichte einer Abschiebung" (D 2007, 25 Min., von Udo Dreutler), und Aktiven von der Dokumentationsgruppe der Antirassistischen Initiative Berlin, die gerade die neue Ausgabe der Dokumentation "Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen - 1993 bis 2007" veröffentlicht haben.

Kurzinfo zum Film "Vielleicht bin ich morgen schon weg..." (Berlin 2007, 14min):
"Kann sein, dass wir morgen abgeschoben werden" oder: "Keine Ahnung, wie lang ich noch hier bin." Das sind Äußerungen von Jugendlichen aus Kreuzberg. Bestimmt keine Ausnahmen: Ein großer Teil von Jugendlichen mit Migrationshintergrund lebt in ungesicherten
Lebensverhältnissen. Sie haben keinen gesicherten Aufenthaltsstatus, viele sind von Abschiebung bedroht. Der Film will dazu beitragen, dem oft sehr einsamen und individuellen Umgang mit einem Thema, das uns alle angeht, zu begegnen. Es geht darum, Impulse für einen interkulturellen, generationsübergreifenden Dialog zu entwickeln und gemeinsam im Sinne der Menschenrechte
und der Menschenwürde nach Lösungen zu suchen. Der Film wurde zusammen mit Jugendlichen entwickelt.

Kurzinfo zum Film "Hoffnungslos - Geschichte einer Abschiebung" (R: Udo Dreutler, D 2007, 25 min):
2006 werden Zejnep und ihre beiden in Deutschland geborenen Kinder in das Kosovo abgeschoben. Der Abschiebung waren zwei erfolglose Abschiebeversuche vorausgegangen. Zejnep ist allein erziehende Mutter und traumatisiert. Wir haben mit der Betreuerin von Zejne und ihrem Anwalt hier in Deutschland gesprochen und die Abgeschobene im Kosovo besucht.

Weitere Infos: http://www.formatwechsel-berlin.de ++ http://www.dreutler.de ++ http://www.anti-rar.de/doku/titel.htm

Mit der Reihe „ÜBER DEN KULTUREN“ immer freitagabends wollen wir ins Gespräch kommen über das Neben- und Miteinander von Menschen verschiedener Kulturen – die damit verbundenen Probleme und Konflikte, die Chancen und die Schönheit. Und auch über uns selbst hier vor Ort.

Sonntag, 6.4., 15:30 Uhr
VorbereitungsTreffen zum Projekt VideoNewsletter "Am M-Platz"
Interesse an einer interkulturellen Videozeitung vom Mariannenplatz? Offenes Treffen für alle Interessierten - wir sind ganz am Anfang.

Dienstag, 8.4., 15-17 Uhr
Das sOfa ist offen. Kommt vorbei und schaut rein!
U.a. mit Lesemöglichlichkeit, alleine oder gemeinsam. Bücher sind da und können auch mitgebracht werden.

Dienstag, 8.4., ab 19 Uhr
Wöchentliches sOfa-Treffen

Mittwoch, 9.4., 12-14 Uhr
Der Büchertisch ist besetzt!
Beratung und Infos rund um den Büchertisch.

Mittwoch, 9.4., 19 Uhr
"Internationale Friedens- und Freiwilligendienste"
Wir geben Infos zu internationalen Freiwilligendiensten, Schwerpunkt dieser Woche sind Kurzzeit-Freiwilligendienste wie internationale Workcamps. Ab 16 Jahren kann an internationalen Workcamps teilgenommen werden - auch mit wenig Geld.

Mittwoch, 9.4. 21 Uhr
Film über ein internationales Workcamp zu HIV und Aids (Berlin 2005)
Genauere Beschreibung unter: http://sofa-im-bethanien.blogspot.com

Donnerstag, 10.4., ab 18 Uhr
Politisches FrauenCafé
(aktuell u.a. zum Thema "Wasserprivatisierung in Berlin und anderswo")

Freitag, 11.4., 20 Uhr
Über den Kulturen - Filmreihe mit Diskussion:
Film: "Solaris" (Regie: A. Tarkowski, UDSSR 1972)
Ein Psychologe wird zum Planeten Solaris geschickt, um unerklärlichen Vorkommnissen auf der dortigen Forschungsstation nachzuspüren. Die Konfrontation mit einer absolut fremden Lebensform (der gesamte Planet spiegelt als kollektives Bewußtsein die Erinnerungen, Ängste und Wünsche der Raumfahrer zurück) wird für die Besatzung des Raumschiffs zur metaphysischen Reise in die Innenwelt ihrer eigenen Kultur. Nach dem Science-Fiction-Roman von Stanislaw Lem erzählt Andrej Tarkowskij eine philosophische Fabel, die um die abendländischen Ideen von Tod, Liebe und Auferstehung kreist.
Ein brillant inszenierter, äußerst reicher und vielschichtiger Film, der, im Gewand einer technischen Utopie, die Hybris traditionellen Fortschrittsglaubens in Frage stellt.
Andrej Tarkowski war in den 80ern selbst Gast des Künstlerhauses Bethanien.


Montag, 14.4., 20 Uhr
Interesse an Gärten am Mariannenplatz?
6. Vorbereitungstreffen zu Gärten am Mariannenplatz + zur Veranstaltungsreihe "Gärten!"
Bei vielen KreuzbergerInnen gibts Interesse an der Einrichtung von interkulturellen Gärten in der Nähe vom Mariannenplatz. Konkrete Ideen zum Wie und Wo gibts auch schon.
Wer auch Lust hat und mehr wissen will, einfach vorbeikommen oder schreiben: kfm (at) bethanien (dot) info!

Dienstag, 15.4., 14-16 Uhr
Das sOfa ist offen. Kommt vorbei und schaut rein!
U.a. mit Lesemöglichlichkeit, alleine oder gemeinsam. Bücher sind da und können auch mitgebracht werden.

Dienstag, 15.4., ab 19 Uhr
Wöchentliches sOfa-Treffen

Mittwoch, 16.4., 19 Uhr
"Internationale Friedens- und Freiwilligendienste: Langzeitfreiwilligenprojekte"
Wir geben Infos zu internationalen Freiwilligendiensten, Schwerpunkt dieser Woche sind Langzeitfreiwilligendienste, die auch ersatzweise zum Zivildienst geleistet werden können.

Vorschau:

Mittwoch, 23. Apr., 18:30 Uhr:
Vor-Treffen für das selbst organisierte Karree-Frühstück
Das nächste Vor-Treffen zum Austausch für das selbst organisierte Karree-Frühstück am SAMSTAG, 31. Mai 2008 ab 11.oo Uhr vor allen Häusern im Karree Wrangelstraße/ Manteuffelstraße/ Muskauer Straße/ Mariannenplatz).

Freitag 25. Apr., 20:00 Uhr
Erstaufführung: "Ein Berliner Haus" (R: Alessandro Busa, Berlin 2007)
Berlin Mitte, 2005. Ein Viertel, dessen Gesicht sich in den letzten Jahren rasant verändert hat. Im Zuge der Boomphase des Immobilienmarkts zur Gestaltung einer neuen Downtown, sind hier exklusive Wohnungen und Bürohäuser überall aus dem Boden geschossen. Trotzdem ging im Rausch dieser Euphorie etwas verloren. Zum Beispiel ein altes Berliner Mietshaus in einer kleinen ruhigen Straße des Scheunenviertels. Und mit dem Haus, seine Einwohner, deren Träume, Erinnerungen, und kleine Stücke ihres Berlins....
Mit den FilmemacherInnen und mehr.
Weitere Infos: http://audience.withoutabox.com/films/berliner_haus

Neuer sOfa-Veranstaltungskalender + Info-E-Mail-Liste

Neben dem sOfa-Programm im normalen Format testen wir gerade einen Online-Kalender, auf dem recht übersichtlich zu sehen ist, was wann stattfindet und wann das sOfa noch frei ist. Und dann haben wir eine Info-Mailingliste eingerichtet, über die es Infos und das sOfa-Programm gibt, so etwa 4-5 e-mails im Monat.

Zum Kalender gehts hier lang: http://www.google.com/calendar/embed?src=sofatista%40googlemail.com
Hier gehts zum Selbst-Eintragen in die Info-Mailingliste (wenn das zu kompliziert ist, eine Mail an kfm@bethanien.info schreiben): https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/sofa-im-bethanien

Wenn ihr das sOfa nutzen wollt, schreibt an kfm@bethanien.info oder kommt vorbei zu den sOfa-Treffen immer dienstags 19 Uhr.