Im heutigen Tagesspiegel (25.2.08, "Feste Bleibe") behauptet Christoph Tannert, der Leiter der Künstlerhaus Bethanien GmbH, dass im interkulturellen AnwohnerInnenforum sOfa "zwei Wochen lang Urschrei-Therapie praktiziert worden" sei.
Im AnwohnerInnenforum fand aber keine Urschrei-Therapie statt, nicht mal einen Tag lang. Herr Tannert behauptet also die Unwahrheit.
Zudem scheint C. Tannert kein Fan der Urschrei-Therapie zu sein, denn er hält die von ihm erdachte Aktivität für "absurd".
Montag, 25. Februar 2008
Sonntag, 24. Februar 2008
sOfa-Programm vom 24.2.-10.3.2008
Montag, 25.2., 20 Uhr
Interesse an Gärten am Mariannenplatz?
3. Vorbereitungstreffen zur Veranstaltungsreihe "Gärten!"
Bei den ersten beiden Treffen haben wir gemerkt, dass viele von uns Interesse an der Einrichtung von interkulturellen Gärten in der Nähe vom Mariannenplatz haben. Konkrete Ideen zum Wie und Wo gibts auch schon. Wer auch Lust hat und mehr wissen will, einfach vorbeikommen oder schreiben: kfm (at) bethanien (dot) info!
Daneben bleibt das Vorhaben: eine Veranstaltungsreihe zum Thema, die "Gärten" von ganz verschiedenen Perspektiven betrachtet und Menschen zusammenbringt mitten im Winter.
Konkrete Ideen sind eine Ausstellung zu interkulturellen Gärten, Treffen zu Nachbarschafts-Gärten in Berlin und F'hain/ Kreuzberg, Filme (u.a. zu den interkulturellen Gärten in Berlin und Südamerika, zum Baumhaus hinter der Thomaskirche, zu Gärten in der Türkei und im ehem. Jugoslawien, ...).
Dienstag, 26.2., ab 19 Uhr
Wöchentliches sOfa-Treffen
Mittwoch, 27.2., 12-14 Uhr
Der Büchertisch ist besetzt!
Beratung und Infos rund um den Büchertisch.
Donnerstag, 28.2., ab 18 Uhr
Politisches FrauenCafé
Am 28. Feb ist offenes Vorbereitungstreffen für die Aktion "Wasser ist Menschenrecht" am 8. März 2008 auf dem Mariannenplatz: Kommt und bringt eure Ideen mit.
Die Aktion am 8. März steht im Zusammenhang mit internationalen Aktionstagen für diese Forderung vom 8.-22. März 2008. Hinter diesen stehen internationale Gewerkschaftsbewegungen gegen Privatisierung.
Donnerstag, 28.2., ab 20 Uhr
Begießung des BVV-Beschlusses vorm Haupteingang
Freitag, 29.2., 20 Uhr
Über den Kulturen - Filmreihe mit Diskussion:
"Geh und lebe!" (Frankreich/Israel 2005, R: Radu Mihaileanu
Eine Mutter trennt sich von ihrem neunjährigen Sohn, damit er überleben kann. Sie - eine äthiopische Christin – gibt ihn als Juden aus und schickt ihn nach Israel. Eine Rettungsaktion jüdischer Äthiopier soll auch ihn vor dem sicheren Hungertod bewahren. In Tel Aviv muss er seine Wurzeln verleugnen und eine neue Identität annehmen. Ab jetzt wird er Salomon heißen, Schlomo genannt.
Mit der Reihe "Über den Kulturen" immer freitagabends wollen wir ins Gespräch kommen über das Neben- und Miteinander von Menschen verschiedener Kulturen - die damit verbundenen Probleme und Konflikte, die Chancen und die Schönheit. Und auch über uns selbst hier vor Ort.
Sonntag, 2.3., 14 Uhr
NachbarschaftsSpaziergang um den Mariannenplatz
Mit Geschichte und Geschichten und anschließendem
Kaffee und Kuchen.
Montag, 3.3., 18-20 Uhr
Mieterberatung (Mieterrat Block 100)
Montag, 3.3. 20 Uhr:
Die Gruppe "Interkulturelle Gärten/Nachbarschaftgärten in der Nähe vom Mariannenplatz" zeigt:
"...was man so sein eigen nennt - Der Mauergarten und andere Grenzfälle"
(BRD 1998, R: Imma Harms, Thomas Winkelkotte, 70min)
Mit den Gärtnern des Mauergartens. Die Filmemacher sind angefragt.
Auf einem Zipfel im ehemaligen Grenzgebiet zwischen Ost- und West-Berlin, heute Kreuzberg und Mitte, liegt ein kleiner Gemüsegarten. Die Zuständigkeitswirren der Nach-Wende-Zeit haben dafür gesorgt, daß zwei türkische Familien ihr Gewohnheitsrecht, dort Zwiebeln, Kohl und Bohnen anzubauen, auch neun Jahre nach dem Mauerfall gegen alle Neuverortung des Eigentums behaupten konnten.
Eigentum ist die Basis von Macht und Anerkennung. Wer nichts besitzt, ist abhängig von denen, die besitzen, und diese Abhängigkeit läßt sich in bare Münze verwandeln. Im Alltag sind die Begriffe von mein und dein jedoch vieldeutiger. Sie bedeuten oft nur schlichte Zuordnung, den Anspruch auf exklusive Nutzung an einer Sache, aber auch das Bekenntnis zur Verantwortung dafür, die mitunter ziemlich lästig werden kann.
Der Film untersucht, was Menschen an Orten und in Zeiten, wo die Eigentumsverhältnisse neu geordnet werden, als ihr eigenes in Anspruch nehmen. Was gilt jenseits der gesetzlichen Normen als eigenes, wenn sich das Gefühl für Gerechtigkeit am Schnittpunkt unterschiedlicher Kulturen konstituiert? Weitere Infos: Autofocus Videowerkstatt (http://www.videowerkstatt.de)
Dienstag, 4.3., ab 19 Uhr
Wöchentliches sOfa-Treffen
Mittwoch, 5.3., 12-14 Uhr
Der Büchertisch ist besetzt!
Beratung und Infos rund um den Büchertisch.
Donnerstag, 6.3., ab 18 Uhr
Politisches FrauenCafé
Freitag, 7.3., 15 Uhr
FreifunkerInnen-Treffen Friedrichshain-Kreuzberg
Freifunk ist eine nicht kommerzielle für jedeN offene Inititative mit dem Ziel überall, aber erstmal in unserer Umgebung, auf handelsüblicher WLAN Technik ein freies Funknetz aufzubauen. Wir bringen unsere verschiedenen Begabungen zusammen:-)
Freitag, 7.3., 20 Uhr
Im Rahmen der Reihe "Die Spree in Friedrichshain-Kreuzberg":
Heute: "Berlin 2.0 - Mauern und Moneten" (Berlin 2007/2008) zu Mediaspree
Im Rahmen der Reihe "Die Spree in Friedrichshain-Kreuzberg" zeigen wir heute einen Film zum Thema Stadtumgestaltung - ein Thema, das noch längst nicht abgeschlossen ist. Mit der Abgabe von ca. 15,000 Unterschriften zum Mediaspree-BürgerInnnenbegehren am 4.3.08 gehts bei der Spree in die nächste Runde - und vielleicht zum BürgerInnenentscheid.
Der Filmemacher kommt dazu + anschließend gibts Diskussion.
Weitere Infos zum Thema unter: http://ms-versenken.org/
Samstag, 8.3., ab 12 Uhr
Aktion des politischen Frauencafes auf dem Mariannenplatz: "Wasser ist Menschenrecht"
Montag, 10.3., 20 Uhr
Interesse an Gärten am Mariannenplatz?
4. Vorbereitungstreffen zur Veranstaltungsreihe "Gärten!" + zu Gärten am Mariannenplatz
Bei vielen KreuzbergerInnen gibts Interesse an der Einrichtung von interkulturellen Gärten in der Nähe vom Mariannenplatz. Konkrete Ideen zum Wie und Wo gibts auch schon. Wer auch Lust hat und mehr wissen will, einfach vorbeikommen oder schreiben: kfm (at) bethanien (dot) info!
Dienstag, 11.3., ab 19 Uhr
Wöchentliches sOfa-Treffen
Interesse an Gärten am Mariannenplatz?
3. Vorbereitungstreffen zur Veranstaltungsreihe "Gärten!"
Bei den ersten beiden Treffen haben wir gemerkt, dass viele von uns Interesse an der Einrichtung von interkulturellen Gärten in der Nähe vom Mariannenplatz haben. Konkrete Ideen zum Wie und Wo gibts auch schon. Wer auch Lust hat und mehr wissen will, einfach vorbeikommen oder schreiben: kfm (at) bethanien (dot) info!
Daneben bleibt das Vorhaben: eine Veranstaltungsreihe zum Thema, die "Gärten" von ganz verschiedenen Perspektiven betrachtet und Menschen zusammenbringt mitten im Winter.
Konkrete Ideen sind eine Ausstellung zu interkulturellen Gärten, Treffen zu Nachbarschafts-Gärten in Berlin und F'hain/ Kreuzberg, Filme (u.a. zu den interkulturellen Gärten in Berlin und Südamerika, zum Baumhaus hinter der Thomaskirche, zu Gärten in der Türkei und im ehem. Jugoslawien, ...).
Dienstag, 26.2., ab 19 Uhr
Wöchentliches sOfa-Treffen
Mittwoch, 27.2., 12-14 Uhr
Der Büchertisch ist besetzt!
Beratung und Infos rund um den Büchertisch.
Donnerstag, 28.2., ab 18 Uhr
Politisches FrauenCafé
Am 28. Feb ist offenes Vorbereitungstreffen für die Aktion "Wasser ist Menschenrecht" am 8. März 2008 auf dem Mariannenplatz: Kommt und bringt eure Ideen mit.
Die Aktion am 8. März steht im Zusammenhang mit internationalen Aktionstagen für diese Forderung vom 8.-22. März 2008. Hinter diesen stehen internationale Gewerkschaftsbewegungen gegen Privatisierung.
Donnerstag, 28.2., ab 20 Uhr
Begießung des BVV-Beschlusses vorm Haupteingang
Freitag, 29.2., 20 Uhr
Über den Kulturen - Filmreihe mit Diskussion:
"Geh und lebe!" (Frankreich/Israel 2005, R: Radu Mihaileanu
Eine Mutter trennt sich von ihrem neunjährigen Sohn, damit er überleben kann. Sie - eine äthiopische Christin – gibt ihn als Juden aus und schickt ihn nach Israel. Eine Rettungsaktion jüdischer Äthiopier soll auch ihn vor dem sicheren Hungertod bewahren. In Tel Aviv muss er seine Wurzeln verleugnen und eine neue Identität annehmen. Ab jetzt wird er Salomon heißen, Schlomo genannt.
Mit der Reihe "Über den Kulturen" immer freitagabends wollen wir ins Gespräch kommen über das Neben- und Miteinander von Menschen verschiedener Kulturen - die damit verbundenen Probleme und Konflikte, die Chancen und die Schönheit. Und auch über uns selbst hier vor Ort.
Sonntag, 2.3., 14 Uhr
NachbarschaftsSpaziergang um den Mariannenplatz
Mit Geschichte und Geschichten und anschließendem
Kaffee und Kuchen.
Montag, 3.3., 18-20 Uhr
Mieterberatung (Mieterrat Block 100)
Montag, 3.3. 20 Uhr:
Die Gruppe "Interkulturelle Gärten/Nachbarschaftgärten in der Nähe vom Mariannenplatz" zeigt:
"...was man so sein eigen nennt - Der Mauergarten und andere Grenzfälle"
(BRD 1998, R: Imma Harms, Thomas Winkelkotte, 70min)
Mit den Gärtnern des Mauergartens. Die Filmemacher sind angefragt.
Auf einem Zipfel im ehemaligen Grenzgebiet zwischen Ost- und West-Berlin, heute Kreuzberg und Mitte, liegt ein kleiner Gemüsegarten. Die Zuständigkeitswirren der Nach-Wende-Zeit haben dafür gesorgt, daß zwei türkische Familien ihr Gewohnheitsrecht, dort Zwiebeln, Kohl und Bohnen anzubauen, auch neun Jahre nach dem Mauerfall gegen alle Neuverortung des Eigentums behaupten konnten.
Eigentum ist die Basis von Macht und Anerkennung. Wer nichts besitzt, ist abhängig von denen, die besitzen, und diese Abhängigkeit läßt sich in bare Münze verwandeln. Im Alltag sind die Begriffe von mein und dein jedoch vieldeutiger. Sie bedeuten oft nur schlichte Zuordnung, den Anspruch auf exklusive Nutzung an einer Sache, aber auch das Bekenntnis zur Verantwortung dafür, die mitunter ziemlich lästig werden kann.
Der Film untersucht, was Menschen an Orten und in Zeiten, wo die Eigentumsverhältnisse neu geordnet werden, als ihr eigenes in Anspruch nehmen. Was gilt jenseits der gesetzlichen Normen als eigenes, wenn sich das Gefühl für Gerechtigkeit am Schnittpunkt unterschiedlicher Kulturen konstituiert? Weitere Infos: Autofocus Videowerkstatt (http://www.videowerkstatt.de)
Dienstag, 4.3., ab 19 Uhr
Wöchentliches sOfa-Treffen
Mittwoch, 5.3., 12-14 Uhr
Der Büchertisch ist besetzt!
Beratung und Infos rund um den Büchertisch.
Donnerstag, 6.3., ab 18 Uhr
Politisches FrauenCafé
Freitag, 7.3., 15 Uhr
FreifunkerInnen-Treffen Friedrichshain-Kreuzberg
Freifunk ist eine nicht kommerzielle für jedeN offene Inititative mit dem Ziel überall, aber erstmal in unserer Umgebung, auf handelsüblicher WLAN Technik ein freies Funknetz aufzubauen. Wir bringen unsere verschiedenen Begabungen zusammen:-)
Freitag, 7.3., 20 Uhr
Im Rahmen der Reihe "Die Spree in Friedrichshain-Kreuzberg":
Heute: "Berlin 2.0 - Mauern und Moneten" (Berlin 2007/2008) zu Mediaspree
Im Rahmen der Reihe "Die Spree in Friedrichshain-Kreuzberg" zeigen wir heute einen Film zum Thema Stadtumgestaltung - ein Thema, das noch längst nicht abgeschlossen ist. Mit der Abgabe von ca. 15,000 Unterschriften zum Mediaspree-BürgerInnnenbegehren am 4.3.08 gehts bei der Spree in die nächste Runde - und vielleicht zum BürgerInnenentscheid.
Der Filmemacher kommt dazu + anschließend gibts Diskussion.
Weitere Infos zum Thema unter: http://ms-versenken.org/
Samstag, 8.3., ab 12 Uhr
Aktion des politischen Frauencafes auf dem Mariannenplatz: "Wasser ist Menschenrecht"
Montag, 10.3., 20 Uhr
Interesse an Gärten am Mariannenplatz?
4. Vorbereitungstreffen zur Veranstaltungsreihe "Gärten!" + zu Gärten am Mariannenplatz
Bei vielen KreuzbergerInnen gibts Interesse an der Einrichtung von interkulturellen Gärten in der Nähe vom Mariannenplatz. Konkrete Ideen zum Wie und Wo gibts auch schon. Wer auch Lust hat und mehr wissen will, einfach vorbeikommen oder schreiben: kfm (at) bethanien (dot) info!
Dienstag, 11.3., ab 19 Uhr
Wöchentliches sOfa-Treffen
Freitag, 22. Februar 2008
Mariannenplatz yakınlarında, farklı bahçe kültürlerin biraraya gelip, oluşmasında ilginiz var mı???
3. Bahçeleri konu alan bir buluşma! (Einladung auf Deutsch)
Tarih: Pazartesi, 25.02.08
Saat: 20:00’de
Yer: SOFA
Ilk iki buluşmamızda şunun farkına vardık, coğumuzum böylesi kültürlere has bahçelerin Mariannenplatz‘da oluşmasını istiyoruz.
Nerde ve nasıl ile ilgili somut fikirlerimiz var. Bu konuda ilgili olan herkesi bekliyoruz!
Önümüzdeki toplantı‘da ayrıca hedef olan konulardan biri ise, farklı bahçekültürlerin‘in bir araya gelmesini sağlayacak olan etkinliklerin hazırlığı. Bahçelerle ilgili, farklı perspektiflerden bakış/ yorum ve insanları yakınlaştıracak eylemleri planlamak istiyoruz. Bu anlamda‘da somut fikirler var: farklı kültürleri ele alan bir sergi, devamlılığı olan toplantılar Berlin ve Friedrichshain/ Kreuzberg mahalle sakinkleriyle, filmler ( mesela Berlin ve Güneyamerika‘daki bahçekültürleri, Thomaskirche‘nin arkasındaki bahçeli gecekondu, Türkiye‘de ve eski Jugoslavya‘daki bahçeler,…), ve benzeri
SOFA - mahalle sakinlerin‘in kendi idaresinde ve acık olan forumu
SOFA’yı nerde bulabilirsiniz?
Kreuzberg / Mariannenplatz Bethanien‘de
Aana girişin solunda
Tarih: Pazartesi, 25.02.08
Saat: 20:00’de
Yer: SOFA
Ilk iki buluşmamızda şunun farkına vardık, coğumuzum böylesi kültürlere has bahçelerin Mariannenplatz‘da oluşmasını istiyoruz.
Nerde ve nasıl ile ilgili somut fikirlerimiz var. Bu konuda ilgili olan herkesi bekliyoruz!
Önümüzdeki toplantı‘da ayrıca hedef olan konulardan biri ise, farklı bahçekültürlerin‘in bir araya gelmesini sağlayacak olan etkinliklerin hazırlığı. Bahçelerle ilgili, farklı perspektiflerden bakış/ yorum ve insanları yakınlaştıracak eylemleri planlamak istiyoruz. Bu anlamda‘da somut fikirler var: farklı kültürleri ele alan bir sergi, devamlılığı olan toplantılar Berlin ve Friedrichshain/ Kreuzberg mahalle sakinkleriyle, filmler ( mesela Berlin ve Güneyamerika‘daki bahçekültürleri, Thomaskirche‘nin arkasındaki bahçeli gecekondu, Türkiye‘de ve eski Jugoslavya‘daki bahçeler,…), ve benzeri
SOFA - mahalle sakinlerin‘in kendi idaresinde ve acık olan forumu
SOFA’yı nerde bulabilirsiniz?
Kreuzberg / Mariannenplatz Bethanien‘de
Aana girişin solunda
Interesse an interkulturellen Gärten in der Nähe vom Mariannenplatz?
3. Treffen zu "Gärten!" (Einladung auf Türkisch)
Montag, 25.2.08 um 20 Uhr im
Interkulturellen AnwohnerInnenforum sOfa im Bethanien
Bei den ersten beiden Treffen haben wir gemerkt, dass viele von uns Interesse an der Einrichtung von interkulturellen Gärten in der Nähe vom Mariannenplatz haben. Konkrete Ideen zum Wie und Wo gibts auch schon. Wer auch Lust hat und mehr wissen will, einfach vorbeikommen oder schreiben: kfm (at) bethanien (dot) info!
Daneben wollen wir auch weiter die Veranstaltungsreihe vorbereiten, die "Gärten" von ganz verschiedenen Perspektiven betrachtet und Menschen zusammenbringt mitten im Winter. Konkrete Ideen sind eine Ausstellung zu interkulturellen Gärten, Treffen zu Nachbarschafts-Gärten in Berlin und F'hain/ Kreuzberg, Filme (u.a. zu den interkulturellen Gärten in Berlin und Südamerika, zum Baumhaus hinter der Thomaskirche, zu Gärten in der Türkei und im ehem. Jugoslawien, ...), u.v.m.
Das SOFA ist am Mariannenplatz in Kreuzberg direkt am Bethanien-Eingang gleich links. * http://sofa-im-bethanien.blogspot.com *
Montag, 25.2.08 um 20 Uhr im
Interkulturellen AnwohnerInnenforum sOfa im Bethanien
Bei den ersten beiden Treffen haben wir gemerkt, dass viele von uns Interesse an der Einrichtung von interkulturellen Gärten in der Nähe vom Mariannenplatz haben. Konkrete Ideen zum Wie und Wo gibts auch schon. Wer auch Lust hat und mehr wissen will, einfach vorbeikommen oder schreiben: kfm (at) bethanien (dot) info!
Daneben wollen wir auch weiter die Veranstaltungsreihe vorbereiten, die "Gärten" von ganz verschiedenen Perspektiven betrachtet und Menschen zusammenbringt mitten im Winter. Konkrete Ideen sind eine Ausstellung zu interkulturellen Gärten, Treffen zu Nachbarschafts-Gärten in Berlin und F'hain/ Kreuzberg, Filme (u.a. zu den interkulturellen Gärten in Berlin und Südamerika, zum Baumhaus hinter der Thomaskirche, zu Gärten in der Türkei und im ehem. Jugoslawien, ...), u.v.m.
Das SOFA ist am Mariannenplatz in Kreuzberg direkt am Bethanien-Eingang gleich links. * http://sofa-im-bethanien.blogspot.com *
Offener Brief an die Akademie der Künste vom 22.2.08
Offener Brief
an die Vizepräsidentin und den Präsidenten der Akademie der Künste,
Gesellschafter der Künstlerhaus Bethanien GmbH,
an Frau Nele Hertling und Herrn Klaus Staeck
Berlin-Kreuzberg, 22.02.2008
Sehr geehrte Frau Hertling, sehr geehrter Herr Staeck,
wir wenden uns an Sie, weil wir über das Verhalten und die Äußerungen des Geschäftsführers der Künstlerhaus Bethanien GmbH, Christoph Tannert, überaus erschrocken und erstaunt sind.
Infolge eines BürgerInnenbegehrens gibt es seit September 2006 einen Beschluss der BVV Friedrichshain-Kreuzberg, das Bethanien zu einem „Ort für kulturelle, künstlerische, politische und soziale Kommunikation und Interaktion“ zu entwickeln und es vor der Privatisierung zu bewahren. Weiter soll „das Bethanien Haupthaus auch ein Ort der Begegnung und der Aktivitäten für AnwohnerInnen sein“ und ein „selbstverwaltetes interkulturelles AnwohnerInnenforum“ eingerichtet werden.
Im Oktober 2006 begann eine Gruppe von AnwohnerInnen zu regelmäßigen Treffen einzuladen und das interkulturelle AnwohnerInnenforum zu entwickeln. Am 28.Juli 2007 feierten wir schließlich die Eröffnung des AnwohnerInnenforums „sOfa“ mit mehr als 200 Gästen. Seitdem wirken mehr als ein Dutzend AnwohnerInnen ehrenamtlich an der Entwicklung des sOfas mit.
Um den BVV-Beschluss zum Bethanien zu konkretisieren, trafen sich die NutzerInnen des Hauses und AnwohnerInnen zusammen mit der Bezirkspolitik über einen Zeitraum von 12 Monaten an einem Runden Tisch. Dieser Runde Tisch beschloss auch, dass das "sOfa" vorübergehend und bis zu endgültigen Entscheidungen nur einen kleinen Raum mit 27 qm im Eingangsbereich anmieten dürfe. Dies geschah – wenn auch der Raum für unsere Gruppen und Aktivitäten überhaupt nicht ausreichend ist.
Der derzeitige Geschäftsführer der Künstlerhaus Bethanien GmbH, Christoph Tannert, tritt seit der Einrichtung des AnwohnerInnenform mit überaus herabwürdigenden und diskriminierenden Äußerungen und unverschämten Behauptungen über uns in der Öffentlichkeit auf. So bezeichnet er unser Auftreten als „unästhetisch, uninspiriert, naiv und in jeder Hinsicht unprofessionell“, die Bevölkerung am Mariannenplatz betitelt er öffentlich als "Kiezdödel". Uns zudem als „Spin-Off“ der HausbesetzerInnen im Bethanien-Südflügel zu bezeichnen, zeugt von seiner Realitätsferne. Direkte Gespräche mit uns lehnt Herr Tannert ab.
Neuerdings fordert er, dass wir in den Südflügel übersiedeln sollen und droht der BVV Friedrichshain-Kreuzberg damit, andernfalls mit dem Künstlerhaus aus dem Bethanien-Gebäude auszuziehen.
Die Räume im Erdgeschoss des Vorderhauses sind jedoch die einzigen (!), die barrierefrei zugänglich sind und auch einen Küchenzugang haben – und sie sind somit die einzigen, die wirklich für ein interkulturelles AnwohnerInnenforum geeignet sind.
Wenn die BVV den Forderungen Tannerts nachgäbe, wie es derzeit den Anschein hat, würde das interkulturelle Forum der AnwohnerInnen in den abgelegenen Südflügel mit Extra-Eingang verbannt. RollstuhlfahrerInnen würden dort schon vor (!) der Eingangstür scheitern – hinter der Eingangstür wäre dann das unüberwindliche Treppenhaus.
Sehr geehrte Frau Hertling, sehr geehrter Herr Staeck,
wir können nicht nachvollziehen, wie Sie Ihrerseits diese abwertende Entwicklung ohne Intervention einfach hinnehmen, und sehen uns dadurch als Menschen zweiter Klasse behandelt, über deren Köpfe hinweg schlecht geredet und entschieden wird.
Frau Hertling, Sie haben mal folgendes gesagt:
"Ich fände es eine Katastrophe, wenn sich ein soziokulturelles Zentrum und ein Kunstort nicht vertragen können."
Für uns ist diese Katastrophe mit der beschriebenen Erpressungssituation durch das Künstlerhaus jetzt eingetreten.
Als Vertreterin und Vertreter der Akademie der Künste sind auch Sie in der Verantwortung für die Künstlerhaus Bethanien GmbH. Wir können nicht verstehen, wie Sie einerseits kluge Veranstaltungen durchführen, mit vielen schönen Reden über die kulturelle Beteiligung von Menschen aus verschiedenen Kulturen und wenig Geld, andererseits aber genau diese Menschen ignorieren und ihnen diese Beteiligung verwehren.
Wir werden nicht in den Südflügel gehen und werden Sie auch in Zukunft an Ihre Verantwortung erinnern.
Wir laden Sie ein, sich selbst ein Bild zu machen und hoffen auf eine baldige Antwort,
mit freundlichen Grüßen,
Das selbstverwaltete interkulturelle AnwohnerInnenforum im Bethanien
PS: Die BVV Friedrichshain-Kreuzberg wird am 27.2.08 über die Zukunft des Bethanien entscheiden. Vielleicht können Sie Ihre Haltung bis dahin nochmals durchdenken und öffentlich kundtun.
an die Vizepräsidentin und den Präsidenten der Akademie der Künste,
Gesellschafter der Künstlerhaus Bethanien GmbH,
an Frau Nele Hertling und Herrn Klaus Staeck
Berlin-Kreuzberg, 22.02.2008
Sehr geehrte Frau Hertling, sehr geehrter Herr Staeck,
wir wenden uns an Sie, weil wir über das Verhalten und die Äußerungen des Geschäftsführers der Künstlerhaus Bethanien GmbH, Christoph Tannert, überaus erschrocken und erstaunt sind.
Infolge eines BürgerInnenbegehrens gibt es seit September 2006 einen Beschluss der BVV Friedrichshain-Kreuzberg, das Bethanien zu einem „Ort für kulturelle, künstlerische, politische und soziale Kommunikation und Interaktion“ zu entwickeln und es vor der Privatisierung zu bewahren. Weiter soll „das Bethanien Haupthaus auch ein Ort der Begegnung und der Aktivitäten für AnwohnerInnen sein“ und ein „selbstverwaltetes interkulturelles AnwohnerInnenforum“ eingerichtet werden.
Im Oktober 2006 begann eine Gruppe von AnwohnerInnen zu regelmäßigen Treffen einzuladen und das interkulturelle AnwohnerInnenforum zu entwickeln. Am 28.Juli 2007 feierten wir schließlich die Eröffnung des AnwohnerInnenforums „sOfa“ mit mehr als 200 Gästen. Seitdem wirken mehr als ein Dutzend AnwohnerInnen ehrenamtlich an der Entwicklung des sOfas mit.
Um den BVV-Beschluss zum Bethanien zu konkretisieren, trafen sich die NutzerInnen des Hauses und AnwohnerInnen zusammen mit der Bezirkspolitik über einen Zeitraum von 12 Monaten an einem Runden Tisch. Dieser Runde Tisch beschloss auch, dass das "sOfa" vorübergehend und bis zu endgültigen Entscheidungen nur einen kleinen Raum mit 27 qm im Eingangsbereich anmieten dürfe. Dies geschah – wenn auch der Raum für unsere Gruppen und Aktivitäten überhaupt nicht ausreichend ist.
Der derzeitige Geschäftsführer der Künstlerhaus Bethanien GmbH, Christoph Tannert, tritt seit der Einrichtung des AnwohnerInnenform mit überaus herabwürdigenden und diskriminierenden Äußerungen und unverschämten Behauptungen über uns in der Öffentlichkeit auf. So bezeichnet er unser Auftreten als „unästhetisch, uninspiriert, naiv und in jeder Hinsicht unprofessionell“, die Bevölkerung am Mariannenplatz betitelt er öffentlich als "Kiezdödel". Uns zudem als „Spin-Off“ der HausbesetzerInnen im Bethanien-Südflügel zu bezeichnen, zeugt von seiner Realitätsferne. Direkte Gespräche mit uns lehnt Herr Tannert ab.
Neuerdings fordert er, dass wir in den Südflügel übersiedeln sollen und droht der BVV Friedrichshain-Kreuzberg damit, andernfalls mit dem Künstlerhaus aus dem Bethanien-Gebäude auszuziehen.
Die Räume im Erdgeschoss des Vorderhauses sind jedoch die einzigen (!), die barrierefrei zugänglich sind und auch einen Küchenzugang haben – und sie sind somit die einzigen, die wirklich für ein interkulturelles AnwohnerInnenforum geeignet sind.
Wenn die BVV den Forderungen Tannerts nachgäbe, wie es derzeit den Anschein hat, würde das interkulturelle Forum der AnwohnerInnen in den abgelegenen Südflügel mit Extra-Eingang verbannt. RollstuhlfahrerInnen würden dort schon vor (!) der Eingangstür scheitern – hinter der Eingangstür wäre dann das unüberwindliche Treppenhaus.
Sehr geehrte Frau Hertling, sehr geehrter Herr Staeck,
wir können nicht nachvollziehen, wie Sie Ihrerseits diese abwertende Entwicklung ohne Intervention einfach hinnehmen, und sehen uns dadurch als Menschen zweiter Klasse behandelt, über deren Köpfe hinweg schlecht geredet und entschieden wird.
Frau Hertling, Sie haben mal folgendes gesagt:
"Ich fände es eine Katastrophe, wenn sich ein soziokulturelles Zentrum und ein Kunstort nicht vertragen können."
New Harmony, Video-Interviews, 2007
Für uns ist diese Katastrophe mit der beschriebenen Erpressungssituation durch das Künstlerhaus jetzt eingetreten.
Als Vertreterin und Vertreter der Akademie der Künste sind auch Sie in der Verantwortung für die Künstlerhaus Bethanien GmbH. Wir können nicht verstehen, wie Sie einerseits kluge Veranstaltungen durchführen, mit vielen schönen Reden über die kulturelle Beteiligung von Menschen aus verschiedenen Kulturen und wenig Geld, andererseits aber genau diese Menschen ignorieren und ihnen diese Beteiligung verwehren.
Wir werden nicht in den Südflügel gehen und werden Sie auch in Zukunft an Ihre Verantwortung erinnern.
Wir laden Sie ein, sich selbst ein Bild zu machen und hoffen auf eine baldige Antwort,
mit freundlichen Grüßen,
Das selbstverwaltete interkulturelle AnwohnerInnenforum im Bethanien
PS: Die BVV Friedrichshain-Kreuzberg wird am 27.2.08 über die Zukunft des Bethanien entscheiden. Vielleicht können Sie Ihre Haltung bis dahin nochmals durchdenken und öffentlich kundtun.
Dienstag, 19. Februar 2008
Bemühungen ums sOfa im Bethanien...
Die Einrichtung eines interkulturellen AnwohnerInnenforums im Bethanien ist trotz des erfolgreichen BürgerInnenbegehrens 2006 nicht einfach. Hier dokumentieren wir einige Briefe und Bemühungen unsererseits dazu.
SOFA-Konzept-Papiere in der BVV-Beschlussvorlage von Dezember 2007:
Kurzkonzept (PDF), Anhang 1 (PDF), Anhang 2 (PDF), Anhang 3 (PDF), Anhang 4 (PDF)
Beigelegter Brief an die BVV, das Bezirksamt und den Bürgermeister: PDF
Stellungnahme zur Beschlussvorlage zum Bethanien vom 14.1.2008: PDF
Raumanfrage vom 26.11.2007: PDF
Antrag auf Anmietung größerer Räume und Küchennutzung vom 11.2.2008: PDF
Am 18.2.2008 gab es ein Treffen zur Gestaltung der denkmalgeschützten Eingangshalle mit VertreterInnen des Denkmalschutzes, des Grundstückservices, der Musikschule, der Kiezküchen, des Kunstraums Kreuzberg, der GSE und des interkulturellen AnwohnerInnenforums. Es fehlten VertreterInnen der Druckwerkstatt und der Künstlerhaus Bethanien GmbH, deren Leitern Mathias Mrowka und Christoph Tannert die Eingangshalle angeblich so am Herzen liegt - vgl. dazu ihren Brief an die BVV vom Januar: PDF.
Der Büchertisch (http://berliner-buechertisch.de) wurde von den Anwesenden als eine wertvolle Institution bewertet, die aber ebenso wie die Aufsteller der verschiedenen im Bethanien ansässigen Institutionen nicht unbedingt ins Foyer passt. Lösungen sollen in den nächsten Monaten gefunden werden.
SOFA-Konzept-Papiere in der BVV-Beschlussvorlage von Dezember 2007:
Kurzkonzept (PDF), Anhang 1 (PDF), Anhang 2 (PDF), Anhang 3 (PDF), Anhang 4 (PDF)
Beigelegter Brief an die BVV, das Bezirksamt und den Bürgermeister: PDF
Stellungnahme zur Beschlussvorlage zum Bethanien vom 14.1.2008: PDF
Raumanfrage vom 26.11.2007: PDF
Antrag auf Anmietung größerer Räume und Küchennutzung vom 11.2.2008: PDF
Am 18.2.2008 gab es ein Treffen zur Gestaltung der denkmalgeschützten Eingangshalle mit VertreterInnen des Denkmalschutzes, des Grundstückservices, der Musikschule, der Kiezküchen, des Kunstraums Kreuzberg, der GSE und des interkulturellen AnwohnerInnenforums. Es fehlten VertreterInnen der Druckwerkstatt und der Künstlerhaus Bethanien GmbH, deren Leitern Mathias Mrowka und Christoph Tannert die Eingangshalle angeblich so am Herzen liegt - vgl. dazu ihren Brief an die BVV vom Januar: PDF.
Der Büchertisch (http://berliner-buechertisch.de) wurde von den Anwesenden als eine wertvolle Institution bewertet, die aber ebenso wie die Aufsteller der verschiedenen im Bethanien ansässigen Institutionen nicht unbedingt ins Foyer passt. Lösungen sollen in den nächsten Monaten gefunden werden.
Donnerstag, 7. Februar 2008
sOfa-Programm vom 11.2.-22.2.2008
Montag, 11.2., 20 Uhr
2. Vorbereitungstreffen zur Veranstaltungsreihe "Gärten!"
Das Vorhaben: eine Veranstaltungsreihe zum Thema, die "Gärten" von ganz verschiedenen Perspektiven betrachtet und Menschen zusammenbringt mitten im Winter.
Konkrete Ideen sind eine Ausstellung zu interkulturellen Gärten, Treffen zu BürgerInnen-Gärten in Berlin und F'hain/ Kreuzberg, Filme (u.a. zu den interkulturellen Gärten in Berlin und Südamerika, zum Baumhaus hinter der Thomaskirche, zu Gärten in der Türkei und im ehem. Jugoslawien, ...), - und schließlich das Schauen, ob wir am Mariannenplatz und an der Spree nicht viel mehr Gärten brauchen - und falls ja, wie das denn machbar ist.
Konzeptionell is alles noch ziemlich am Anfang, es gibt also Platz für viel Ideen und Kreativität.
Dienstag, 12.2., ab 19 Uhr
Wöchentliches sOfa-Treffen
Mittwoch, 13.2., 12-14 Uhr
Der Büchertisch ist besetzt!
Beratung und Infos rund um den Büchertisch.
Donnerstag, 14.2., ab 18 Uhr
Politisches FrauenCafé
Freitag, 15.2., 20 Uhr
Über den Kulturen - Filmreihe mit Diskussion:
"Alltag" (R: Neco Celik, 90min, Berlin-XBerg 2001)
Veits Alltag spielt sich an einer Straßenkreuzung in Kreuzberg36 ab. Er hasst die Vollreinigung, die er mit seinen Geschwistern betreibt. Da ist seine Schwester, die ihm ständig zusetzt, sein drogensüchtiger Bruder, eine geisteskranke Mutter, und da ist die schöne Aliya (Neelesha Bavora) von der anderen Straßenseite, die leider an einen anderen vergeben ist. Geld hat Veit auch nicht, also muß er bleiben, auch wenn er mit Aliya von der Flucht träumt.
Mit der Reihe "Über den Kulturen" immer freitagabends wollen wir ins Gespräch kommen über das Neben- und Miteinander von Menschen verschiedener Kulturen - die damit verbundenen Probleme und Konflikte, die Chancen und die Schönheit. Und auch über uns selbst hier vor Ort.
Montag, 18.2., 18-20 Uhr
Mieterberatung (Mieterrat Block 100)
Montag, 18.2., 20 Uhr
Offenes Treffen: "SOFA im Bethanien: Wie gehts weiter?"
Das selbstverwaltete interkulturelle AnwohnerInnenforum im Bethanien gibts jetzt seit August 2007, als offenen Raum, als Ort der Begegnung und der vielfältigen Aktivitäten und Möglichkeiten. Trotz des derzeit kleinen Raumes und der Konflikte im Haus haben wir einiges auf den Weg gebracht und haben viele weitere Ideen.
Wir planen für den Frühling und Sommer und mit neuen Räumen und wollen darüber reden mit allen Interessierten - und suchen auch immer MitmacherInnen und Neugierige.
Mehr hier z.B.: http://sofa-im-bethanien.blogspot.com/2008/01/mitmachbrse.html
Dienstag, 19.2., ab 19 Uhr
Wöchentliches sOfa-Treffen
Mittwoch, 20.2., 12-14 Uhr
Der Büchertisch ist besetzt!
Beratung und Infos rund um den Büchertisch.
Donnerstag, 21.2., ab 18 Uhr
Politisches FrauenCafé
Freitag, 22.2., 15 Uhr
FreifunkerInnen-Treffen Friedrichshain-Kreuzberg
Freifunk ist eine nicht kommerzielle für jedeN offene Inititative mit dem Ziel überall, aber erstmal in unserer Umgebung, auf handelsüblicher WLAN Technik ein freies Funknetz aufzubauen. Wir bringen unsere verschiedenen Begabungen zusammen:-)
Freitag, 22.2., 20 Uhr
Über den Kulturen - Filmreihe mit Diskussion:
"Fremde Haut" (R: Angelina Maccarone, 100min, D/Öst. 2005)
Der Übersetzerin Fariba Tabrizi droht in ihrem Heimatland Iran die Todesstrafe, nachdem sie von Sittenwächtern als homosexuell entlarvt wurde. Mit der Unterstützung eines Verwandten kann Fariba nach Deutschland fliehen, im Frankfurter Flughafenlager wird ihr Asylantrag jedoch abgelehnt. In ihrer verzweifelten Lage eröffnet sich durch den Selbstmord eines iranischen Mitinsassen ein dramatischer Ausweg - sie nimmt seine Identität an und wird als Siamak Mustafai mit seiner vorläufigen Aufenthaltsgenehmigung in die schwäbische Provinz umgesiedelt.
Mit der Reihe "Über den Kulturen" immer freitagabends wollen wir ins Gespräch kommen über das Neben- und Miteinander von Menschen verschiedener Kulturen - die damit verbundenen Probleme und Konflikte, die Chancen und die Schönheit. Und auch über uns selbst hier vor Ort.
2. Vorbereitungstreffen zur Veranstaltungsreihe "Gärten!"
Das Vorhaben: eine Veranstaltungsreihe zum Thema, die "Gärten" von ganz verschiedenen Perspektiven betrachtet und Menschen zusammenbringt mitten im Winter.
Konkrete Ideen sind eine Ausstellung zu interkulturellen Gärten, Treffen zu BürgerInnen-Gärten in Berlin und F'hain/ Kreuzberg, Filme (u.a. zu den interkulturellen Gärten in Berlin und Südamerika, zum Baumhaus hinter der Thomaskirche, zu Gärten in der Türkei und im ehem. Jugoslawien, ...), - und schließlich das Schauen, ob wir am Mariannenplatz und an der Spree nicht viel mehr Gärten brauchen - und falls ja, wie das denn machbar ist.
Konzeptionell is alles noch ziemlich am Anfang, es gibt also Platz für viel Ideen und Kreativität.
Dienstag, 12.2., ab 19 Uhr
Wöchentliches sOfa-Treffen
Mittwoch, 13.2., 12-14 Uhr
Der Büchertisch ist besetzt!
Beratung und Infos rund um den Büchertisch.
Donnerstag, 14.2., ab 18 Uhr
Politisches FrauenCafé
Freitag, 15.2., 20 Uhr
Über den Kulturen - Filmreihe mit Diskussion:
"Alltag" (R: Neco Celik, 90min, Berlin-XBerg 2001)
Veits Alltag spielt sich an einer Straßenkreuzung in Kreuzberg36 ab. Er hasst die Vollreinigung, die er mit seinen Geschwistern betreibt. Da ist seine Schwester, die ihm ständig zusetzt, sein drogensüchtiger Bruder, eine geisteskranke Mutter, und da ist die schöne Aliya (Neelesha Bavora) von der anderen Straßenseite, die leider an einen anderen vergeben ist. Geld hat Veit auch nicht, also muß er bleiben, auch wenn er mit Aliya von der Flucht träumt.
Mit der Reihe "Über den Kulturen" immer freitagabends wollen wir ins Gespräch kommen über das Neben- und Miteinander von Menschen verschiedener Kulturen - die damit verbundenen Probleme und Konflikte, die Chancen und die Schönheit. Und auch über uns selbst hier vor Ort.
Montag, 18.2., 18-20 Uhr
Mieterberatung (Mieterrat Block 100)
Montag, 18.2., 20 Uhr
Offenes Treffen: "SOFA im Bethanien: Wie gehts weiter?"
Das selbstverwaltete interkulturelle AnwohnerInnenforum im Bethanien gibts jetzt seit August 2007, als offenen Raum, als Ort der Begegnung und der vielfältigen Aktivitäten und Möglichkeiten. Trotz des derzeit kleinen Raumes und der Konflikte im Haus haben wir einiges auf den Weg gebracht und haben viele weitere Ideen.
Wir planen für den Frühling und Sommer und mit neuen Räumen und wollen darüber reden mit allen Interessierten - und suchen auch immer MitmacherInnen und Neugierige.
Mehr hier z.B.: http://sofa-im-bethanien.blogspot.com/2008/01/mitmachbrse.html
Dienstag, 19.2., ab 19 Uhr
Wöchentliches sOfa-Treffen
Mittwoch, 20.2., 12-14 Uhr
Der Büchertisch ist besetzt!
Beratung und Infos rund um den Büchertisch.
Donnerstag, 21.2., ab 18 Uhr
Politisches FrauenCafé
Freitag, 22.2., 15 Uhr
FreifunkerInnen-Treffen Friedrichshain-Kreuzberg
Freifunk ist eine nicht kommerzielle für jedeN offene Inititative mit dem Ziel überall, aber erstmal in unserer Umgebung, auf handelsüblicher WLAN Technik ein freies Funknetz aufzubauen. Wir bringen unsere verschiedenen Begabungen zusammen:-)
Freitag, 22.2., 20 Uhr
Über den Kulturen - Filmreihe mit Diskussion:
"Fremde Haut" (R: Angelina Maccarone, 100min, D/Öst. 2005)
Der Übersetzerin Fariba Tabrizi droht in ihrem Heimatland Iran die Todesstrafe, nachdem sie von Sittenwächtern als homosexuell entlarvt wurde. Mit der Unterstützung eines Verwandten kann Fariba nach Deutschland fliehen, im Frankfurter Flughafenlager wird ihr Asylantrag jedoch abgelehnt. In ihrer verzweifelten Lage eröffnet sich durch den Selbstmord eines iranischen Mitinsassen ein dramatischer Ausweg - sie nimmt seine Identität an und wird als Siamak Mustafai mit seiner vorläufigen Aufenthaltsgenehmigung in die schwäbische Provinz umgesiedelt.
Mit der Reihe "Über den Kulturen" immer freitagabends wollen wir ins Gespräch kommen über das Neben- und Miteinander von Menschen verschiedener Kulturen - die damit verbundenen Probleme und Konflikte, die Chancen und die Schönheit. Und auch über uns selbst hier vor Ort.
Montag, 4. Februar 2008
Vorschau (Frühjahr 2008)
Neugestaltung der Freiflächen rund um das Bethanien
Ab dem Jahr 2009 werden in mehreren Bauabschnitten die Freiflächen des Bethanien neu gestaltet und aufgewertet. Ziel der Umgestaltung ist, dass die Grünflächen wieder für alle Anwohnerinnen und Anwohner attraktiv und einladend sind. Um dieses Ziel zu erreichen, wollen wir mit Ihnen gemeinsam die Planung erörtern und Ihre Wünsche für die Gestaltung der Flächen kennenlernen. Grundlage ist die in 2007 abgestimmte Grob-Planung für die gesamte Fläche.
Termine:
* Samstag, den 1.03.2008, 13 - 18 Uhr im AWO Begegnungszentrum, Adalbertstr. 23b
13.00 Uhr: Begehung des Geländes; ab ca. 14 Uhr: 1. Workshop zum ersten Bauabschnitt [Bereich Nordflügel/Bethaniendamm]
* Samstag, den 12.04.2008, 13 bis 18 Uhr im „Casino“ im Bethanien, Mariannenplatz 2
2. Workshop zum zweiten Bauabschnitt [Innenhof / Wagenplatz „Kreuzdorf“]
* Donnerstag, den 10.07.2008, 18 Uhr im „Casino“ im Bethanien, Mariannenplatz 2
Vorstellung der Ergebnisse der Workshops und der überarbeiteten Pläne
Weitere Informationen: http://stadtteilausschuss-kreuzberg.de + http://www.stattbau.de
Filmvorschau
- Wiederaufführung des Films "Amae Runa - Handle ohne Unterstellung" (Dokumentarfilm, R: Fatime Kahveci, Kreuzberg 2006)
Hinweise zu Aktionen rund um den Mariannenplatz
- Das nächste Vor-Treffen zum Austausch für das selbst organisierte Karree-Frühstück
am SAMSTAG, 31. Mai 2008 ab 11.oo Uhr vor allen Häusern im Karree
Wrangelstraße/Manteuffelstraße/Muskauer Straße/Mariannenplatz
findet statt am
23. April um 18.3o Uhr im Bethanien, Haupteingang, erster Raum links (SOFA).
Ab dem Jahr 2009 werden in mehreren Bauabschnitten die Freiflächen des Bethanien neu gestaltet und aufgewertet. Ziel der Umgestaltung ist, dass die Grünflächen wieder für alle Anwohnerinnen und Anwohner attraktiv und einladend sind. Um dieses Ziel zu erreichen, wollen wir mit Ihnen gemeinsam die Planung erörtern und Ihre Wünsche für die Gestaltung der Flächen kennenlernen. Grundlage ist die in 2007 abgestimmte Grob-Planung für die gesamte Fläche.
Termine:
* Samstag, den 1.03.2008, 13 - 18 Uhr im AWO Begegnungszentrum, Adalbertstr. 23b
13.00 Uhr: Begehung des Geländes; ab ca. 14 Uhr: 1. Workshop zum ersten Bauabschnitt [Bereich Nordflügel/Bethaniendamm]
* Samstag, den 12.04.2008, 13 bis 18 Uhr im „Casino“ im Bethanien, Mariannenplatz 2
2. Workshop zum zweiten Bauabschnitt [Innenhof / Wagenplatz „Kreuzdorf“]
* Donnerstag, den 10.07.2008, 18 Uhr im „Casino“ im Bethanien, Mariannenplatz 2
Vorstellung der Ergebnisse der Workshops und der überarbeiteten Pläne
Weitere Informationen: http://stadtteilausschuss-kreuzberg.de + http://www.stattbau.de
Filmvorschau
- Wiederaufführung des Films "Amae Runa - Handle ohne Unterstellung" (Dokumentarfilm, R: Fatime Kahveci, Kreuzberg 2006)
Hinweise zu Aktionen rund um den Mariannenplatz
- Das nächste Vor-Treffen zum Austausch für das selbst organisierte Karree-Frühstück
am SAMSTAG, 31. Mai 2008 ab 11.oo Uhr vor allen Häusern im Karree
Wrangelstraße/Manteuffelstraße/Muskauer Straße/Mariannenplatz
findet statt am
23. April um 18.3o Uhr im Bethanien, Haupteingang, erster Raum links (SOFA).
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