Sonntag, 6. Januar 2008

sOfa-Programm vom 7.-22.1.2008

Zum Anschauen im sOfa: Die Ergebnisse der BewohnerInnenbefragung von mehr als 100 Haushalten vom Block Muskauerstr./ Manteuffelstr./ Wrangelstr./ Mariannenplatz. Mehr Infos bald!

Noch MitmacherInnen gesucht für
Arabisch-Deutsch-Tandem-Sprachaustausch!

Kontakt: kfm [at] bethanien.info oder dienstags 19h vorbeikommen!

Montag, 7.1., 18-20 Uhr
Mieterberatung (Mieterrat Block 100)

Dienstag, 8.1., ab 19 Uhr
Wöchentliches sOfa-Treffen

Mittwoch, 9.1., 12-14 Uhr
Der Büchertisch ist besetzt!
Beratung und Infos rund um den Büchertisch.

Donnerstag, 10.1., ab 18 Uhr
Politisches FrauenCafé

Freitag, 11.11., 15 Uhr
FreifunkerInnen-Treffen Friedrichshain-Kreuzberg
Freifunk ist eine nicht kommerzielle für jedeN offene Inititative mit dem Ziel überall, aber erstmal in unserer Umgebung, auf handelsüblicher WLAN Technik ein freies Funknetz aufzubauen. Wir bringen unsere verschiedenen Begabungen zusammen:-)

Freitag, 11.11., 20 Uhr
Über den Kulturen - Filmreihe mit Diskussion:
"Scheidung auf Iranisch" (R: Kim Longinotto/Ziba Mir-Hosseini, Iran/GB 1998)
In einem auf Scheidungen spezialisierten iranischen Gericht werden mehrere Fälle begleitet. Insbesondere wenden sich iranische Frauen an dieses Gericht, um ihre elementarsten Rechte einzuklagen. Im Gegensatz zu den Stereotypen von Krieg, Geiseln und islamischer Intoleranz bietet der Film einen Einblick in den iranischen Alltag und zeigt, wie sich das Geschlechterverhältnis gestaltet und die Rollen verteilt sind.
Obwohl „Scheidung auf Iranisch” klar über die Seite der Frauen berichtet, hält sich die Dokumentation in der Beurteilung der portraitierten Personen so weit wie möglich zurück. Die Frauen verteidigen sich selbst und werden bei ihren Argumentationen gegenüber Richter Deldar und ihren Ehemännern beobachtet, die sie mit großer rhetorischer Gewandtheit, klugen Einwänden, emotionalen Überredungsversuchen, unnachgiebiger Beharrlichkeit oder unter Umständen auch mit Lügen vorbringen.

Dienstag, 15.1., ab 19 Uhr
Wöchentliches sOfa-Treffen

Mittwoch, 16.1., 12-14 Uhr
Der Büchertisch ist besetzt!
Beratung und Infos rund um den Büchertisch.

Mittwoch, 16.1., 18:30 Uhr
AnwohnerInnenversammlung
nach der Befragung von mehr als 100 Haushalten vom
Block Muskauerstr./ Manteuffelstr./ Wrangelstr./ Mariannenplatz
U.a. werden die Befragungsthemen („Was gefällt?“/ „Was gefällt nicht?“/ „Ideen“) und die Ergebnisse von den beiden BefragerInnen vorgestellt.
Inzwischen werden schon konkrete Ideen angegangen. So soll am Sonntag, dem 31. Mai 2008 ein Karrée-Frühstück um den Wohnblock Muskauerstr./ Manteuffelstr./ Wrangelstr./ Mariannenplatz stattfinden. Die Idee ist, dass die BewohnerInnen der Straßen Tische auf die Straße stellen und jeder etwas zu frühstücken mitbringt, um sich in unkomplizierter Art und Weise kennen zu lernen.

Donnerstag, 17.1., ab 18 Uhr
Politisches FrauenCafé

Freitag, 18.1., 20 Uhr
Über den Kulturen - Filmreihe mit Diskussion:
"Vengo" (R: Tony Gatlif, Sp/F/D/Jap 2000)
Andalusien und der Flamenco. Caco kommt nicht über den Tod seiner Tochter hinweg. Gemeinsam mit seinem behinderten Neffen Diego ertränkt er seine Trauer in Musik. Ausgelassene Feste, die Frauen und der Flamenco lassen ihn den Schmerz für kurze Zeit vergessen. Aber Cacos Familie hat eine Blutschuld gegenüber der Familie Caravaca zu begleichen...
Die meist so klar gezogenen Grenzen zwischen Spielfilm und Dokumentation lösen sich in Tony Gatlifs liebevoller Annäherung an Andalusien und den Flamenco auf.


Montag, 21.1., 18-20 Uhr
Mieterberatung (Mieterrat Block 100)

Montag, 21.1., 20 Uhr
montagsKino zur Arbeit:
Film „Die Sozialistische Selbsthilfe Mülheim
oder: Das kleine rechtsrheinische Wunder in Köln“ (D 2002) + Diskussion
http://www.ssm-koeln.org/
Mehr zum Film hier. Auszüge von dort:
1979 hat die Gründungsgruppe der SSM in Köln-Mülheim das Gelände einer ehemaligen Schnapsbrennerei besetzt und damit begonnen, Wohnraum zu schaffen. SSM, das waren damals eine Sozialpädagogin, ein Jura-/Orientalistikstudent und Sozialarbeiter, deren zwei Kinder, ein ehemaliger Bankkaufmann, ein ehemaliger Bergarbeiter. Bald kamen ein Rollstuhlfahrer und eine Mutter mit zwei geistig behinderten Söhnen dazu. Heute besteht die SSM aus 20 Menschen.
Eine Umzugs- und Entrümpelungsfirma wurde gegründet, um den Unterhalt zu erwirtschaften. Die Produktionsmittel, z.B. der LKW, gehören allen gemeinsam. Die SSM ist im Stadtteil Mülheim fest verankert. Sie steht für zahlreiche Stadtteilprojekte, darunter den "Kulturbunker", den "Böckingtreff", die "MüZe" und die "Mülheimer Erklärung", zur sozialen Sanierung der Industriebrache um den alten Güterbahnhof.

Dienstag, 22.1., ab 19 Uhr
Wöchentliches sOfa-Treffen